Paketdienste: Warum so unzuverlässig?

Während Weihnachten unausweichlich näher rückt, machen sich die ersten von uns schon Gedanken, wie sie ihre Lieben mit Geschenken versorgen, wenn sie selbst nicht vor Ort sein können. Letztlich bleibt nur der Versand mit einem Paketdienst. Doch das ist nicht immer so einfach…

„Aber ich war doch Zuhause.“

Wer kennt das nicht? Das Paket ist angekündigt, man sitzt zuhause und wartet aufs Klingeln des Paketboten. Umsonst. Doch im Briefkasten findet man noch am gleichen Tag die Benachrichtigung „wir haben Sie nicht angetroffen“. Da wird man doch sauer. Noch schlimmer ist es, wenn das Paket beim Nachbar abgegeben wurde, man aber gar nicht erst davon erfährt.

Eine unserer Kolleginnen hat tatsächlich vor ein paar Wochen bei allen Parteien im ganzen Mietshaus und bei der kompletten Nachbarschaft geklingelt, um ihre Schuhlieferung zu finden. Warum? Auf dem Benachrichtigungszettel stand ein Name, der an keinem Klingelschild zu finden war. Sie wähnte ihre Schuhe schon verloren… Aber plötzlich tauchte das Paket wieder auf – nämlich, als sie einen offiziellen Nachforschungsauftrag stellte. Da fragt man sich doch, ob das Paket einfach eine Weile spazieren gefahren wurde?

Ausnahmezustand an Weihnachten: Kommen meine Geschenke an?

Ob DHL, UPS, Hermes oder GLS… In der Zeit vor Weihnachten müssen wir uns häufig über den schlechten Service der großen Zustelldienste ärgern. Pakete verschwinden, kommen beschädigt an oder sind ewig unterwegs.

Wir wissen, dass die Paketzusteller einen harten Job haben und gewisse Quoten erfüllen müssen. Dies schließt aber nicht guten Service seitens des Unternehmens aus. Wir sagen: Digitalisiert euch!

Was tun Sie in diesem Jahr, damit Ihre Geschenke wohlbehalten und rechtzeitig ankommen?

Erzählen Sie uns von Ihren Erlebnissen mit Paketdiensten: Auf Facebook oder via Mail an socialmedia@dubiku.de.

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Veröffentlicht am 23.11.2017